AlienNation

Premiere: 21. Februar 2025
Hochschule der Künste Bern

Im Namen der Aliens zu performen – wie soll das funktionieren? Am Ende bleibt doch alles, was wir über Aliens sagen, Projektion. Der Versuch, sie zu repräsentieren, muss scheitern.

Um dennoch nicht nur über, sondern auch für Aliens zu sprechen, tauchen die Performer Fabio und León tief in den Alienkosmos ein. Popkultur, Wissenschaft, Literatur, Philosophie und Musik – aus all diesen Bereichen holen sie Impulse, um ihre Mission zu erfüllen: Aliens gerecht zu werden. Denn sie wissen: Gelingt ihre Beschwörung, werden sie am Ende des Abends Ausserirdische besuchen .

Verkörpert werden die Aliens durch einen Chor, der sich dem Bühnenraum über die Performance hinweg langsam annähert. Dabei spricht er einen Text in einer unverständlichen, eigens für den Abend erfundenen Sprache: eine Kulisse, an der das Publikum eigene Projektionen erproben kann – zumindest so lange, bis sich die Schatten des Alienchors an der Gaze um den Bühnenraum abzuzeichnen beginnen …

Zwei Musiker spielen auf einer Bühne, einer mit Keyboard, der andere mit Bassgitarre, bei einer Live-Performance, umgeben von blauem Licht und Moderner Bühnenbeleuchtung.
Zwei junge Männer sitzen unter einem transparenten Regenschirm, der von oben beleuchtet ist, und schauen nach oben. Die Szene ist dunkel, mit blauer Beleuchtung, und beide tragen bunte Halstücher.
Alien mit Schatten an der Wand.
Person trägt eine weiße Maske, die wie ein Alien aussieht, bei einer Theateraufführung, mit Fokus auf die Hand, die in Richtung Kamera zeigt.
Zwei Menschen bei Nacht, einer sitzt auf einer leuchtenden Plattform, der andere steht auf seinen Schultern und hält eine Taschenlampe in den Himmel, mit blauer Rauchwolke um sie herum.
Porträt einer Person mit dunklen, lockigen Haaren, die nach oben frisiert sind, blickt vorsichtig über eine flache Oberfläche mit einer Mandarine, im Hintergrund dunkle Atmosphäre mit orangefarbenem Licht.
Dunkler Raum mit einer großen Schattenwand, auf der eine Aktion mit Aliens zu sehen ist, und mehreren Silhouetten von Menschen, die zuschauen.
Person steht auf einer Bühne unter hellem Licht, das eine geometrische Struktur im Hintergrund beleuchtet. Die Szene ist dunkel, nur das Licht und die Silhouette der Person sind sichtbar.

Künstlerische Leitung: Feige & Sohn
(Fabio Savoldelli, Joshua Schibli und León Cremonini)


Performance: Fabio Savoldelli, León Cremonini
Alienchor: Elisa Dillier, Jon Mattmüller, Judith Steinbrecher
Kostüme: Diego Cremonini
Technik und Licht: Dario Droste
Mentorat: Marcel Grissmer
Fotos: Ben Zurbriggen

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