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Etwas, was den Kern von Techno seit den Ursprüngen ausmachte, war die Inklusivität. Techno war Zufluchtsort für alle, die Lust darauf hatten, in diese Welt einzutauchen, und die sich darin respektvoll verhielten.

Durch Gentrifizierung und Kommerzialisierung geht dieser Kern verloren. Zwar schmücken sich immer mehr Partys mit Technos Namen, aber immer mehr Menschen können es sich, auf Techno zu feiern, schlicht nicht mehr leisten.

Mit requiem.wav wollen wir darauf aufmerksam machen, wie wichtig inklusive Communitys sind: weil Gentrifizierung und Konsumlogik Techno getötet haben, soll Techno angemessen beigesetzt werden.

Die Totenwache dauert 72 Stunden. Während dieser Zeit wird Techno aufgebahrt. Die Öffentlichkeit ist rund um die Uhr dazu eingeladen, vorbeizukommen, sich um den Sarg zu versammeln und persönlich Abschied zu nehmen.
Zur Trauerfeier sind sowohl Menschen, die an der Totenwache teilgenommen haben, als auch solche, die ihr ferngeblieben sind, eingeladen.

22.–25.09.2026: Totenwache, 72 Stunden, durchgehend Klub Kegelbahn Luzern

25.09.2026: Prozession, Vom Klub zur Kirche

25.09.2026: Trauerfeier Jesuitenkirche Luzern

Koproduktion:
Katholische Kirche Stadt Luzern (Peterskapelle),
Künstlerische Leitung: Feige & Sohn
(Fabio Savoldelli, Joshua Schibli, und León Cremonini)
Performer: Meinrad Furrer

Trauerredner*innen: DJ Mitura, Rachel Harder und Ilayda Zeyrek (Kalixys)
Fotos: Flurina Kühne

Pressestimmen

SRF «Regionaljournal Zentralschweiz»

SRF «Regionaljournal Zentralschweiz»

Tagesanzeiger

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